Als Arzt einer Privatordination möchte ich mich bewusst von einer Kassenordination unterscheiden:

  • mehr Zeit für Sie als Patient
  • besseres Service
  • größeres Behandlungsangebot
  • alle operativen Möglichkeiten
  • kompetente Therapie am neuesten Wissensstand

Dies bedingt aber auch, dass sich die Honorare, vor allem für eingehende Untersuchung, apparative Diagnostik (wie z.B. Ultraschalluntersuchung) und Beratung, von den üblichen Kassenhonoraren abheben müssen.

Die Höhe der Kassenhonorare ist zwischen den einzelnen Krankenkassen sehr unterschiedlich, bei allen Kassen erfolgt aber eine Rückverrechnung von 80% des Kassenhonorares ( = das Honorar, das ein Kassenarzt für diese Leistung erhalten würde; wie oben erwähnt, kann sich dies für einzelne Leistungen auch deutlich vom verrechneten Honorar unterscheiden). Ausnahme bildet hier die KFA, hier besteht eine 100%ige Rückverrechnung des Kassenhonorares. Ebenfalls keinen Selbstbehalt gibt es für die Mutter-Kind-Pass Untersuchungen und den Säuglingshüftultraschall.
Der Zeitraum bis zur Auszahlung des eingereichten Honorares ist ebenfalls ganz uneinheitlich, beträgt aber in der Regel bei NÖGKK und SVB am längsten, da hier nur einmal im Quartal abgerechnet wird.

ordizimmer